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Curryblätter: Kleine Blätter mit großem Aroma
Curryblätter sind kleine, grüne Blätter aus der süd- und südostasiatischen Küche. Der Name kann verwirren: Curryblätter sind ein Kraut und kein Currypulver. Frische Blätter haben eine glänzende Oberfläche und eine spitze Spitze. Ihr Duft ist vielseitig. Man kann Zitrus, Kiefer, Lorbeer und andere Noten erkennen. So können Sie Curryblätter einfach verwenden: Sie brauchen frische Curryblätter und etwas Speiseöl. Prüfen Sie zuerst die Blätter. Wählen Sie grüne Blätter ohne dunkle Stellen oder Fäulnis. Erhitzen Sie das Öl in einer Pfanne. Geben Sie die Blätter hinein und braten Sie sie kurz an. So geben sie ihr Aroma frei. Dieser Schritt heißt in vielen Gerichten Tadka. Danach geben Sie das aromatisierte Öl und die Blätter zu einem südindischen Gericht. Die Blätter verleihen dem Essen einen angenehmen, würzigen Duft. Meistens isst man das ganze Blatt nicht. Frische Blätter sind am besten. Wickeln Sie sie in Küchenpapier und bewahren Sie sie in einem Plastikbehälter im Kühlschrank auf. Dort bleiben sie ein bis zwei Wochen frisch. Sie können sie auch mehrere Monate einfrieren. Getrocknete Blätter sind möglich, aber ihr Geschmack ist schwächer.Quellen & Lizenz
Text und Fakten · Cookbook:Curry Leaf · Wikibooks contributors (linked revision history)wikibooks ↗CC BY-SA 4.0 ↗
Bild · File:Fresh curry Leaf (49697684423).jpg · spurekarwikibooks ↗CC BY 2.0 ↗
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