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Iguaçu-Wasserfälle: Wasser zwischen zwei Ländern
Die Iguaçu-Wasserfälle sind nicht nur ein einzelner Wasserfall. Sie bilden ein großes Gebiet mit vielen Wasserfällen am Fluss Iguaçu, der an der Grenze zwischen Argentinien und Brasilien fließt. Aus der Luft sieht der Fluss wie eine große graue Wasserfläche aus. Dann teilt er sich in viele weiße Fälle, die um grüne Inseln und felsiges Land herum fallen. Über mehreren Stufen steigt feiner Wassernebel auf. Der höchste Fall ist etwa 82 Meter hoch. Diese Ansicht zeigt, was die Iguaçu-Wasserfälle ungewöhnlich macht. Das Wasser fällt gleichzeitig an vielen Stellen, nicht in einem schmalen Streifen. Auf beiden Seiten des Flusses liegt Wald. Deshalb hebt sich das weiße Wasser stark vom tiefen Grün der Bäume ab. Unten fließen die einzelnen Wasserläufe wieder zusammen. Die Wasserfälle sind also zugleich eine Landschaft an einer Grenze und ein kraftvoller Ort der Natur. Von oben kann man die vielen Wasserwege besonders gut sehen.Quellen & Lizenz
Text und Fakten · Iguaçu Falls · Wikidata contributorswikidata ↗CC0 ↗
Bild · Aerial Foz de Iguaçu 26 Nov 2005.jpg · Mariordo (Mario Roberto Durán Ortiz)wikidata ↗CC BY-SA 4.0 ↗
Artikellizenz ↗