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Torres del Paine: Ein Park voller Türme und Eis
Der Nationalpark Torres del Paine liegt im südlichen chilenischen Patagonien. Er ist für seine beeindruckende Berglandschaft bekannt. Drei hohe, spitze Felstürme ragen über die Landschaft. Ihr Name „Torres del Paine“ bedeutet „Türme von Paine“. Der Park hat außerdem schneebedeckte Berge, grüne Hügel und blaues Wasser. Auf dem Bild liegt die Laguna Azul im Vordergrund. Dahinter erhebt sich das Paine-Massiv unter einem hellblauen Himmel. Der starke Kontrast zwischen Wasser, Gras, Schnee und dunklen Felsen macht den Anblick besonders schön. Torres del Paine wurde am 13. Mai 1959 zum Nationalpark erklärt. Er umfasst etwa 2.400 Quadratkilometer und ist daher ein sehr großes geschütztes Naturgebiet. Besucher können dort Berge, Seen, Gletscher und weite offene Landschaften sehen. Der Park ist ein wichtiges Ziel für Menschen, die gern wandern und eindrucksvolle Landschaften mögen. Er zeigt, wie vielfältig die Landschaft Patagoniens an einem Ort sein kann.Quellen & Lizenz
Text und Fakten · Torres del Paine National Park · Wikidata contributorswikidata ↗CC0 ↗
Bild · Torres del Paine, Laguna Azul 09.jpg · LBM1948wikidata ↗CC BY-SA 4.0 ↗
Artikellizenz ↗