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Kappadokien: Kirchen im Fels
Kappadokien ist eine historische Region im zentralen Anatolien der Türkei. Seine Landschaft wirkt fast unwirklich. Wind und Regen formten über lange Zeit weiche vulkanische Asche zu hohen Felsformationen, die Feenkamine heißen. Einige sind etwa 40 Meter hoch. Auf dem Bild sieht man helle Täler, spitze Felsen und breite, geschichtete Hügel. Doch Kappadokien ist mehr als eine schöne Landschaft. Vom vierten bis zum dreizehnten Jahrhundert gruben Menschen Wohnungen, Läden, Tunnel und Kirchen in den Fels. In diesen Kirchen gibt es wichtige byzantinische Kunst. Diese Geschichte macht die Region besonders: Besucher sehen ungewöhnliche Formen der Natur und Orte, die Menschen vor vielen Jahrhunderten geschaffen haben. Der Göreme-Nationalpark gehört zu Kappadokien. Die UNESCO nahm ihn 1985 in die Liste des Welterbes auf. Wenn du über Kappadokien sprichst, denke an zwei Dinge: Feenkamine aus der Natur und Kirchen, die Menschen in den Fels gehauen haben. Genau diese Verbindung macht die Region so einprägsam.Quellen & Lizenz
Text und Fakten · Cappadocia · Wikidata contributorswikidata ↗CC0 ↗
Bild · View of Cappadocia edit.jpg · Brocken Inaglory Edit by CillanXCwikidata ↗CC BY-SA 3.0 ↗
Artikellizenz ↗