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Die Rettung der 33 Bergleute in Chile
Am 13. Oktober 2010 erreichten alle 33 eingeschlossenen Bergleute in Copiapó, Chile, die Oberfläche. Sie hatten 69 Tage unter der Erde verbracht. Damit endete ein gefährlicher und ungewöhnlicher Bergbauunfall. Der Unfall begann am 5. August in der Kupfer- und Goldmine San José. Ein Einsturz schloss die Männer 700 Meter unter der Erde ein. Außerdem waren sie fünf Kilometer vom Eingang der Mine entfernt. Die Mine lag in der Atacama-Wüste, ungefähr 45 Kilometer nördlich von Copiapó. Nach 69 Tagen kamen die Bergleute endlich wieder ans Tageslicht. Ihre Rettung wurde in Chile und auf der ganzen Welt zu einem wichtigen Ereignis. An den 13. Oktober erinnert man sich, weil alle 33 Männer überlebten. Das Foto zeigt Menschen vor der Mine. Ein Mann hält eine Nachricht der Bergleute. Darauf steht: „Uns geht es im Schutzraum gut, die 33.“ Diese kurze Nachricht gab den Menschen während der Rettung Hoffnung.Quellen & Lizenz
Text und Fakten · 2010_Copiapó_mining_accident · Wikipedia contributorswikipedia ↗CC BY-SA 4.0 ↗
Bild · File:Mina San José -Piñera con mensaje de mineros atrapados.jpg · Gobierno de Chilewikipedia ↗CC BY 2.0 ↗
Artikellizenz ↗